Senkerodieren

Zum Senkerodieren benötigt man, entsprechend der zu fertigenden Geometrie, individuell gefertigte und angepasste Elektroden. Die Elektrode bildet während der Bearbeitung ihre Oberflächenform negativ im Werkstück ab. Senkerodierelektroden bestehen hauptsächlich aus Kupfer oder Graphit. Die Vorschubbewegung wird meist in der Z-Achse durch die an der Pinole befestigte Elektrode ausgeführt. Komplizierte Geometrien können jedoch auch durch die Auslenkung der X- und Y-Achsen gefertigt werden (beispielsweise Innengewinde). Wir können mit diesem Verfahren Werkstücke mit einer maximalen Höhe von 450 mm und einer Bearbeitungsgenauigkeit von bis zu 0,01 mm bearbeiten. Das Senkerodieren erfolgt gratfrei und berührungslos.

   

Anwendungsbeispiele

Herstellen von Werkzeugen für den Formenbau, Einbringen von verschiedensten Oberflächengeometrien, Entfernen von abgebrochenen Bohrern

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