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Fritz Mengemann,
gelernter Maschinenbauer, gründet in Unkersdorf
bei Dresden nach Kriegsende eine kleine Werkstatt.
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Es werden Fahrräder
und lebensnotwendige Gebrauchsgegenstände gebaut
und repariert.
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In der Werkstatt
werden Felgen gerichtet, landwirtschaftliche Geräte
repariert, Töpfe gelötet und aus alten
Fliegerbomben Öfen gebaut.
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Die erste eigene
Fräsmaschine wird, aus der Not heraus, selber
gebaut.
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Aus alten Teilen
vom Schrotthandel wird eine alte Drehmaschine wieder
aufgebaut.
- Nach und nach besitzt man stolz
eine kleine mechanische Fertigung.
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Nach seiner Lehre
zum Mechaniker, dem anschließenden Studium
zum Ingenieur für Feinmechanik und einem Meisterabschluss,
übernimmt Bernd Mengemann das Unternehmen von
seinem Vater.
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Unter dessen Leitung
wird die Firma nach und nach zu einer zeitgemäßen
und konkurrenzfähigen Mechanischen Werkstatt
ausgebaut.
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Die Produktion findet
ausschließlich auf konventionellen Maschinen
statt und wird von durchschnittlich 5 Beschäftigten
betrieben.
- Es werden Kochplatten für Großküchen
hergestellt und Reparaturen für Landwirtschaftsmaschinen
übernommen.
- Durch den politischen Wandel im
Land denkt auch die Firma Mengemann über neue
Geschäftsfelder nach.
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